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Worüber staunen wir? Gehen wir mit offenen Sinnen durch unser Leben, können wir über viel Kleines und Grosses staunen: Wir sehen, hören, ertasten, schmecken oder riechen etwas und halten einen Moment ehrfürchtig inne. Der Herzschlag verlangsamt sich, der Alltagslärm verblasst, ein verträumtes Lächeln erscheint auf den Lippen. Dann dreht die Welt wieder weiter, alles ist wie gewohnt. Richard Rohr schreibt dazu:
«Sie müssen nur hinausgehen und ein einzelnes Blatt lange und liebevoll ansehen, bis Sie wissen, wirklich wissen, dass dieses Blatt am ewigen Sein Gottes teilnimmt. Das ist eigentlich genug, um Ekstase in Ihnen auszulösen. » (Rohr, Tanz, S. 189)