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Friede. Nicht nur Sicherheit.

8. Juli 2026

Krieg zwingt zur Stellungnahme. Aber gute Friedensethik beginnt nicht mit schnellen Antworten. Sie beginnt mit der Prüfung der eigenen Sprache, der eigenen Distanz und der eigenen Verstrickung. Die EKS, die neue EKD-Denkschrift und Frank Mathwigs Text «Ernstfall Frieden» helfen, eine evangelische Position zu gewinnen, die weder in moralische Reinheit flüchtet noch in sicherheitspolitischen Pragmatismus kippt. Im Zentrum steht der gerechte Friede: als Schutz bedrohter Menschen, als Bindung von Macht an Recht und als bleibende Unterscheidung von Frieden und Sicherheit.

Manche Texte liefern Positionen. Andere stören sie. Die EKS hat mit ihren «10 Fragen – 10 Antworten Friedensethik» eine kirchliche Orientierung vorgelegt. Sie tut, was ein solcher Text tun muss: Er sortiert, begrenzt, klärt. Krieg wird nicht religiös aufgewertet. Militärische Gewalt kann nicht theologisch gerechtfertigt werden. Sie kann allenfalls als streng begrenzte, rechtserhaltende Gewalt in den Blick kommen. Besonders im schweizerischen Kontext wird diese Linie konkret, wenn es um Kriegsmaterialexporte, Neutralität, Völkerrecht und Schutzverantwortung geht. 

Die EKD-Denkschrift «Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick» setzt breiter an. Sie beschreibt eine Weltlage, in der die alten friedensethischen Routinen nicht mehr genügen. Angriffskrieg gegen die Ukraine, Krieg im Nahen Osten, Gewaltkonflikte in Subsahara-Afrika, hybride Kriegsführung, nukleare Drohungen, Desinformation, brüchiger Multilateralismus. Die Welt ist nicht einfach gefährlicher geworden. Sie ist schwerer lesbar geworden. Die EKD hält dagegen am Leitbild des gerechten Friedens fest und entfaltet es in vier Dimensionen: Schutz vor Gewalt, Förderung von Freiheit, Abbau von Ungleichheiten und friedensfördernder Umgang mit Pluralität. 

Und dann ist da Frank Mathwigs Text «Ernstfall Frieden – Zum Krieg in der Ukraine». Er liefert nicht bloss eine weitere friedensethische Stimme. Er verschiebt die Frage. Er beginnt nicht bei der Systematik, sondern bei der Sprechsituation. Wer redet über Krieg? Von wo aus? Mit welcher Sicherheit? Mit welcher Distanz? Und was passiert, wenn diejenigen, die vom Frieden reden, zuerst ihre eigene Unversehrtheit verwalten? 

Damit ist der Punkt markiert, an dem Friedensethik unbequem wird. Nicht erst dort, wo sie zwischen Waffenlieferungen, Sanktionen, Diplomatie und Schutzverantwortung abwägen muss. Sondern bereits dort, wo sie merkt, dass sie selbst aus einer Position spricht, die nicht unschuldig ist. 

Friedensethik beginnt nicht mit der richtigen Antwort auf den Krieg. Sie beginnt mit der Unterbrechung der eigenen Selbstverständlichkeit.

Weshalb Friede Kirche angeht 

Kirche spricht zu Krieg und Frieden nicht, weil sie über eine überlegene sicherheitspolitische Expertise verfügte. Das wäre eine lächerliche Selbstüberschätzung. Sie spricht auch nicht, weil politische Urteile fromm werden, sobald man sie mit Bibelworten rahmt. Gerade das wäre im Krieg besonders gefährlich. 

Die Kirche spricht, weil Frieden ein Kernthema des christlichen Glaubens ist. Er gehört in dessen Zentrum. Wer von Gott als Schöpfer, Versöhner und Vollender der Welt spricht, kann Gewalt nicht als normales Mittel der Weltgestaltung behandeln.  

Wer vom gekreuzigten Christus spricht, kann das Leiden der Opfer nicht in strategischen Kategorien aufgehen lassen.  

Wer vom Reich Gottes spricht, kann sich mit einer Ordnung nicht abfinden, in der Recht nur so weit gilt, wie Macht es erlaubt. 

Die EKS hält diese Grundlinie fest: Christlicher Glaube kann Krieg nicht heiligen. Er kann das Gewissen schärfen, Trost geben, Widerstand gegen Unrecht stärken. Aber er darf nicht zur religiösen Selbstvergewisserung der eigenen Seite werden. 

Mathwig verschärft diesen Punkt. Denn im Krieg ist nicht nur die Gewalt selbst ein Problem, sondern auch die Rede über Gewalt. Man spricht schneller, als man denkt. Man übernimmt Unterscheidungen, bevor man sie geprüft hat. Man hält die eigene Empörung für Urteilskraft. Man nennt Realismus, was oft nur die Anpassung an den nächsten Zwang ist. 

Die Kirche hat nicht die Aufgabe, im Krieg die besseren Parolen zu liefern. Sie hat die Aufgabe, die Parolen zu unterbrechen. 

Schalom: Frieden ist mehr als ein gesicherter Zustand 

In den drei Texten wird an unterschiedlicher Stelle deutlich, dass der biblische Frieden nicht auf Waffenruhe reduziert werden kann. Schalom meint nicht nur das Ende akuter Gewalt. Schalom meint eine Ordnung, in der Beziehungen heil werden: zwischen Menschen, Gemeinschaften, Völkern, Gott und Schöpfung. 

Das klingt zunächst wenig konkret und ausweichend. Aber es ist es wichtig. Denn politische Friedensdebatten verengen sich fast zwangsläufig auf das unmittelbar Dringliche: Wie wird ein Angriff gestoppt? Wie werden Menschen geschützt? Wie wird Eskalation verhindert? Diese Fragen sind notwendig. Wer sie überspringt, flüchtet in Gesinnung. Aber wer nur noch diese Fragen stellt, verliert den Begriff des Friedens. 

Die EKD versucht, diese Spannung aufzunehmen. Gerechter Friede ist kein Zustand jenseits politischer Konflikte. Er ist ein Prozess, in dem Gewalt abnimmt und Recht, Freiheit, Gerechtigkeit und Pluralitätsfähigkeit wachsen. Neu gewichtet die Denkschrift den Schutz vor Gewalt stärker. Das ist plausibel. Wo Menschen nicht geschützt sind, werden Freiheit, Gerechtigkeit und Pluralität zu schönen Worten. 

Das kann aber rasch kippen: Schutz kann das Einfallstor sein, durch das der Friedensbegriff in den Sicherheitsbegriff abrutscht. 

Dann wird Frieden nicht mehr als gerechte Ordnung gedacht, sondern als Absicherung des Eigenen. Es bleibt vom Schalom nur noch das Bedürfnis, nicht gestört zu werden. 

Ein Friede, der nur die eigene Unversehrtheit meint, ist theologisch flach. Politisch ist er zu kurzsichtig. 

Gerechter Friede statt gerechter Krieg 

Die EKS ist an dieser Stelle klar: Es gibt keine theologische Legitimation des Krieges. Diese Klarheit ist wichtig, weil die alte Lehre vom gerechten Krieg unter gegenwärtigen Bedingungen leicht missverstanden wird. Ihre Kriterien können helfen, Gewalt zu begrenzen. Sie können prüfen, ob militärisches Handeln überhaupt verantwortbar erscheint. Aber sie dürfen dem Krieg keine moralische Aura geben. 

Die EKD spricht deshalb vom gerechten Frieden. Damit ist nicht gesagt, dass politische Urteilskraft überflüssig würde: Der gerechte Friede ist kein Programm zur Entlastung von Entscheidungen. Er ist ein Kriterium, an dem Entscheidungen schwieriger werden. 

Mathwig bringt hier die historische und theologische Tiefenschärfe ein. Die Tradition des bellum iustum hat ihre Unschuld spätestens dort verloren, wo totale Kriegsführung, industrielle Vernichtung und atomare Waffen die Vorstellung begrenzbarer Gewalt erschüttert haben. Wer heute vom gerechten Krieg spricht, muss wissen, wie schnell diese Formel zur moralischen Bearbeitung des Unerträglichen wird. 

Darum ist die Barthsche Umkehrung so wichtig: Nicht «Wenn du Frieden willst, bereite Krieg vor», sondern: Wenn du Krieg nicht willst, bereite Frieden vor. 

Das ist kein pazifistischer Kalenderspruch. Es ist eine Verschiebung der Zuständigkeit: 

Die entscheidende friedensethische Arbeit beginnt nicht im Moment der militärischen Eskalation. Dann ist vieles bereits versäumt. Friedensethik fragt nach den Ordnungen, Abhängigkeiten, Kränkungen, Ungerechtigkeiten, Lügen und Interessen, die Gewalt vorbereiten, lange bevor sie geschieht. 

Der Krieg ist selten der Anfang. Meist ist er die brutale Veröffentlichung dessen, was vorher schon verrottet ist. 

Die schwierige Mitte: Gewaltfreiheit und Schutzpflicht 

Der Kern des Problems liegt dort, wo Gewaltfreiheit und Schutzpflicht nicht mehr sauber nebeneinanderstehen. 

Die EKS hält fest: Militärische Gewalt ist nie gut an sich. Aber sie kann unter strengen Bedingungen als äusserstes Mittel rechtserhaltender Gewalt verantwortbar sein. Die EKD argumentiert ähnlich. Der Primat der Gewaltfreiheit bleibt bestehen, aber Schutz vor Gewalt ist ein fundamentales Gut. Ohne Schutz ist alles Weitere gefährdet. 

Mathwig zwingt diese Spannung aus der Abstraktion heraus. Sein Samariter-Motiv ist dafür entscheidend. Die klassische Erzählung setzt ein, nachdem die Gewalt geschehen ist. Der Verwundete liegt am Weg. Die Räuber sind fort. Die moralische Aufgabe scheint klar: hingehen, helfen, verbinden, versorgen. 

Aber was wäre, wenn der Samariter während des Überfalls dazugekommen wäre? 

Diese Frage ist so stark, weil sie die bequeme Nachträglichkeit vieler moralischer Reflexe aufdeckt. Hilfe nach der Gewalt ist notwendig. Aber sie bleibt zu spät, wenn sie nicht auch nach der Verhinderung der Gewalt fragt. Mathwig spricht von einer «Moral der notorischen Verspätung». Das ist eine jener Formulierungen, die hängen bleiben. Sie trifft die fromme Selbstberuhigung. 

Wer grundsätzlich erst hilft, wenn die Täter gegangen sind, hat ethisch noch nicht genug verstanden. Ebenso wer meint, die Bekämpfung der Täter löse das Problem der Gewalt. 

Die schwierige Mitte liegt genau dazwischen. Sie verweigert die Reinheit eines Pazifismus, der den Schutz der Bedrohten anderen überlässt. Sie verweigert ebenso den Realismus einer Politik, die Gewaltmittel übernimmt und dann vergisst, dass sie Gewaltmittel sind. 

Rechtserhaltende Gewalt ist kein friedensethischer Erfolg. Sie ist das Zeichen, dass der Friede schon beschädigt ist. 

Frieden und Sicherheit: eine notwendige Unterscheidung 

Hier wird Mathwigs Position besonders wichtig. Denn in Krisenzeiten geschieht fast automatisch eine Übersetzung: Aus Frieden wird Sicherheit. Aus Friedensethik wird Sicherheitsarchitektur. Aus der Frage nach gerechter Ordnung wird die Frage nach robuster Abwehr. 

Diese Übersetzung ist nicht nur falsch. Sicherheit ist notwendig. Es wäre zynisch, gefährdeten Menschen zu erklären, sie sollten sich weniger um Sicherheit sorgen. Aber Sicherheit darf nicht den Friedensbegriff ersetzen. 

Bonhoeffer und Barth stehen bei Mathwig im Hintergrund dieser Unterscheidung. Frieden entsteht nicht auf dem Weg einer Sicherheit, die immer zuerst Misstrauen organisiert. Und wer Krieg nicht will, muss Frieden vorbereiten. 

Die EKD versucht genau hier eine vermittelnde Linie. Verteidigungsfähigkeit kann Teil umfassender Sicherheitspolitik sein. Aber sie erhält Ziel und Grenze aus der Friedenslogik. Das ist der entscheidende Punkt. Sicherheitspolitik darf nicht aus sich selbst heraus normativ werden. Sie muss sich fragen lassen, welchem Frieden sie dient. 

Die EKS-«10 Fragen – 10 Antworten» helfen, diese Frage kirchlich zugänglich zu halten. Militärische Mittel sind ultima ratio. Sie stehen unter Rechtfertigungsdruck. Sie dürfen den Horizont nicht bestimmen, in dem die Kirche denkt. 

Sicherheit ist nötig, wo Menschen bedroht sind. Gefährlich wird sie, wenn sie sich selbst für Frieden hält. 

Recht gegen das Recht des Stärkeren 

Friedensethik braucht das Völkerrecht. Nicht als juristisches Ornament, sondern als Form der Machtbegrenzung. Wo das Recht zurücktritt, entscheidet nicht die Moral, sondern der Stärkere. Darum betonen EKS und EKD beide die Bedeutung des Völkerrechts, multilateraler Institutionen und internationaler Rechtsdurchsetzung. 

Die Schutzverantwortung gehört in diesen Zusammenhang. Souveränität bedeutet nicht nur Abschirmung nach aussen. Sie bedeutet Verantwortung nach innen. Wo Staaten ihre Bevölkerung nicht schützen können oder wollen, stellt sich die Frage internationaler Verantwortung. 

Aber auch hier ist Vorsicht nötig. Schutzverantwortung darf nicht zum moralischen Etikett für politische Interessen werden. Sie braucht Recht, Verfahren, Kontrolle, Verhältnismässigkeit. Vor allem braucht sie Prävention. Wer Schutzverantwortung erst im Moment der Intervention entdeckt, hat ihre wichtigste Dimension verpasst. 

Völkerrecht ist der Versuch, Macht rechenschaftspflichtig zu machen. Das ist wenig. Aber ohne dieses Wenige bleibt nur Gewalt. 

Der schweizerische Ernstfall: Kriegsmaterial und Neutralität 

Die EKS wird besonders konkret, wenn sie über Kriegsmaterial spricht. Das ist für die Schweiz kein Nebenthema. Waffen sind keine normalen Exportgüter. Sie sind nicht einfach Industrieprodukte mit politisch heikler Begleitmusik. Sie sind Mittel möglicher Tötung. 

Wer Kriegsmaterial exportiert, übernimmt Verantwortung für Kontexte, Zwecke und Folgen. Diese Verantwortung lässt sich nicht vollständig delegieren: nicht an Käuferstaaten, nicht an Endverbleibserklärungen, nicht an die Behauptung, man liefere ja nur unter bestimmten Bedingungen. 

Die EKD kann hier als Vergleich dienen, weil sie Waffenlieferungen und Rüstungsexporte nicht pauschal beurteilt, sondern eine Einzelfallabwägung verlangt. Das ist nüchtern.  

Die Schweizer Debatte braucht mehr als Nüchternheit. Sie braucht den Mut, die eigene Beteiligung zu sehen. 

Mathwigs Unterscheidung von Beobachtungs- und Beteiligtenperspektive ist dafür hilfreich. Die Schweiz spricht gern als Beobachterin. Neutral, abwägend, humanitär, vermittelnd. Aber sie ist nicht ausserhalb der Welt. Sie ist beteiligt durch Finanzplätze, Rohstoffhandel, Diplomatie, Sanktionen, Hilfswerke, internationale Organisationen, Rüstungsfragen und politische Symbolik. 

Neutralität kann darum nicht heissen, dass man mit den Folgen der eigenen Ordnung nichts zu tun hat. 

Neutralität ist keine Exkulpationsmaschine. Sie ist eine besonders anspruchsvolle Form politischer Verantwortung. 

Kirchliche Sprache im Krieg 

Am Ende steht nochmals die Sprache. Nicht als Stilfrage. Als ethische Frage. 

Die EKS erinnert daran, dass christlicher Glaube im Krieg trösten, klagen, ermutigen und das Gewissen schärfen kann. Aber er darf die eigene Sache nicht heiligen. Mathwig zeigt, wie schnell Friedenssprache in Sicherheitsrede kippt und wie schnell die Beobachtungsperspektive vergisst, dass sie nicht die Perspektive der Verwundeten ist. Die EKD hält daran fest, dass die Kirche nicht politische Letztinstanz ist, aber eine öffentliche Stimme, die Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung zusammendenkt. Das ist eine bescheidene und wichtige Aufgabe.  

Die Kirche muss nicht so tun, als hätte sie für jede politische Entscheidung die eindeutige Antwort. Sie muss auch nicht jede Ambivalenz geistlich überbieten. Sie muss aber daran erinnern, dass kein Krieg durch seine Notwendigkeit gut wird. Dass kein Sicherheitsinteresse sich selbst genügt. Dass Recht nicht erst dann gilt, wenn es den eigenen Interessen dient. Dass Opfer nicht Material der eigenen moralischen Erzählung sind. Dass Feinde Menschen bleiben. Dass Frieden vorbereitet werden muss, bevor man ihn vermisst. 

Das ist der Ernstfall Frieden. Nicht der naive Friede. Nicht der dekorative Friede kirchlicher Sonntagsrhetorik. Nicht der Friede als gefälliger Gegenbegriff zum Krieg. Sondern der Friede als harte, nüchterne, verletzliche Aufgabe unter Bedingungen, die ihn unwahrscheinlich machen. 

Die EKS gibt dafür eine kirchliche Orientierung. Die EKD bietet die friedensethische Landkarte. Mathwig hält die Unruhe wach, ohne die beides zu schnell beruhigend würde. Zusammen führen diese Texte zu einer Position, die weder weltfremd noch weltförmig sein muss. 

Sie hält am Primat der Gewaltfreiheit fest. Sie anerkennt die Pflicht zum Schutz bedrohter Menschen. Sie bindet mögliche Gegengewalt an Recht, Verhältnismässigkeit und das Ziel ihrer eigenen Überwindung. Sie unterscheidet Frieden von Sicherheit. Sie nimmt die Schweizer Verantwortung beim Kriegsmaterial ernst. Und sie prüft die eigene Sprache, bevor sie andere belehrt. 

Frieden ist nicht die bessere Stimmung nach dem Krieg. Frieden ist die Arbeit daran, dass Gewalt nicht das letzte Wort über die Wirklichkeit bekommt. 

Dort hat evangelische Friedensethik anzusetzen: Bei der Bereitschaft, unter schwierigen Bedingungen das Richtige nicht einfacher zu machen, als es ist. 

 

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