Wie verändert Künstliche Intelligenz die diakonische Praxis? Die Diakonie Schweiz und die Stiftung fondia haben sich in ihrer Weiterbildungsreihe „Diakonie und KI“ seit August 2025 genau mit dieser Frage befasst.
Von der Einführung bis zu konkreten Anwendungen zeigte sich, wie KI Brücken baut – etwa mit Live-Übersetzungen, inklusiven Assistenz-Apps oder Chatbots als digitalem Türöffner zu Informationen. Zugleich wurden Grenzen sichtbar: fehlende Qualitätssicherung, Bias, Datenschutzrisiken und Schein-Intimität bei „AI Companions“. Für Fachkräfte eröffnet KI Effizienz – in Textarbeit, Wissen und Training (mit virtuelle Klientinnen und Klienten). Jedoch geht das nur mit klaren Leitplanken. Der Tenor: KI als Co-Pilot statt Autopilot. So bleibt die Balance zwischen Technik und Menschlichkeit gewahrt. Verschiedene Blogbeiträge auf der Seite diakonie.ch fassen die Schulung zusammen.
Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz für die Sozialdiakonie
Wie digitale Assistenten die Praxis stärken und wo Grenzen bleiben
Zwischen virtuellen Begleitern und automatisierten Entscheidungen
Anwendungen der Künstlichen Intelligenz in der Diakonie
Eine Zusammenfassung der ersten vier Module
Weiteres zum Thema KI auf dem EKS-Blog
VIDEO – „Ich meine KI – und Du?“, Vortrag von Christina Aus der Au

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