a
  1. Start
  2. Wer hat Angst vor dem christlichen Rechtspopulismus?

Wer hat Angst vor dem christlichen Rechtspopulismus?

30. Juli 2026

Seit Monaten warnt eine Welle von Dokumentationen vor «radikalen Christen», konservativen «Christfluencern» und einem neuen rechten Glauben. Der Befund ist nicht erfunden – und er verführt doch leicht zur falschen Schlagzeile. Eine Bestandsaufnahme zwischen realer Gefahr und medialer Überhitzung.

[Das ist der erste Teil von mehreren Überblicksbeiträgen zu Phänomenen des christlichen Rechtspopulismus.]

1. Eine Kaskade investigativer Dokumentationen

In einem Hamburger Wohnzimmer trifft sich die «Christfluencerin» Jasmin Friesen mit dem rechtspopulistischen Youtuber Leonard Jäger (bekannt als «Ketzer der Neuzeit») zum gemeinsamen Gebet und zur Bibellese. Die Szene stammt aus Thilo Mischkes Pro7-Reportage «Radikale Christen und ihr Griff nach der Macht?», die im Oktober 2024 eine ganze Kaskade investigativer Reportagen und Dokumentationen zur erstarkenden «christlichen Rechten» eröffnete. Mischke zieht eine Linie von frommen Influencern in Deutschland über evangelikale MAGA-Gläubige in Oklahoma und ekstatische Massenversammlungen in Uganda bis ins badische Weindorf Eimeldingen, wo der kalifornische Bethel-Pastor Ben Fitzgerald die charismatische «Awakening Church» aufbaut.

Seither überschlagen sich die medialen Beiträge zu ultrakonservativen, rechtspolitischen und nationalistischen Phänomenen im westlichen Christentum förmlich.

RTS warnte vor einer evangelikal-katholischen «théocratie populiste», ZDF, SRF, ARD, WDR, ARTE, die Deutsche Welle und SPIEGEL-TV folgten mit aufgeregten Sendungen zu christlichen Figuren und Organisationen jenseits wie diesseits des Atlantiks, die ein leidenschaftliches Christentum mit traditionalistischen, kulturkämpferischen oder verschwörungstheoretischen Haltungen verbinden – und die sich nicht nur um öffentliche Aufmerksamkeit, sondern auch um politische Durchsetzungsmacht bemühen.

Die Titel dieser Reportagen klingen, als sei ein religiöser Sturm im Anzug: «Kreuzzug von rechts», «Hass im Namen des Herrn», «Mit Jesus gegen die Freiheit?», «Radikale Christen auf dem Vormarsch».

Besonderes Interesse wecken dabei jene «Christfluencerinnen», die zwischen Ferienimpressionen, Modetipps und Werbeeinlagen ein konservatives bis rechtspopulistisches Weltbild christlich anschlussfähig machen. Jana Highholder und Jasmin Friesen (beide haben ca. 90’000 Follower auf Instagram) werden in den deutschsprachigen Sendungen fast durchgängig als Vertreterinnen dieses Typus vorgestellt: Hochreligiöse Frömmigkeit verbindet sich mit traditionellen Rollenbildern und scharfer Polemik gegen liberale Theologie, «progressive Christen» und «Wokeismus».

Die Botschaft solcher Figuren ist selten platt politisch – sie ruft aber mainstream-kritische, kulturkämpferische Motive auf, die sich zu einem Verfallsnarrativ verdichten, das geistlichen wie politischen Widerstand verlangt.

Politisch deutlich profilierter tritt dann Leonard Jäger auf, dessen Reichweite mit über 340’000 Followern auf Instagram und mehr als einer halben Million Abonnenten auf YouTube jene der deutschen Christfluencerinnen weit übersteigt: Aus seinen Sympathien für die AfD und die Trump-Regierung macht er auf seinen Kanälen keinen Hehl, und auch vor rassistischen Witzen, queerfeindlicher Polemik und rechten Verschwörungserzählungen schreckt er nicht zurück. Seit seiner Bekehrung zum christlichen Glauben und seiner Taufe mit Jasmin Friesen als Taufzeugin wird er medial vielfach als Extrembeispiel eines rechtspolitisch aufgeladenen christlichen Glaubens portraitiert.

Folgt man den Schlagzeilen und der Erzählweise vieler Berichterstattungen, drängt sich das Bild eines erstarkenden christlich-rechtspopulistischen Ökosystems auf.

2. Ein erstarkendes christlich-rechtes Ökosystem (?)

Zu den «Christfluencer:innen» kommen reichweitenstarke Leitungspersonen aus Gemeinden und Werken, die weniger auf Lifestyle-Ästhetik setzen als auf die gewinnende Kommunikation christlicher Botschaften.

Prominentestes Beispiel im deutschsprachigen Raum ist Johannes Hartl, Gründer des «Gebetshauses Augsburg» (ca. 130’000 Follower auf Instagram; 140’000 Abonnementen auf Youtube): Er verbindet katholische Frömmigkeit mit intellektuellem Anspruch und kulturkritischer Zuspitzung – kein plumper Agitator, sondern ein öffentlicher Pop-Intellektueller mit unverkennbar konservativen Haltungen und wenig Berührungsängsten gegenüber rechtspopulistischen Medien, Narrativen und Akteuren wie Ralf Schuler (Nius), Benjamin Berndt («Ben ungeskriptet») oder Jordan Peterson («Alliance for Responsible Citizenship»).

Hartl steht zugleich für die zunehmende Vernetzung hochreligiöser christlicher Milieus durch Konferenzen, interkonfessionelle Dienste und Initiativen. Die von ihm mitverantwortete ökumenische «Mehr»-Konferenz sammelt jährlich charismatisch-konservative Kräfte freikirchlicher und landeskirchlicher Herkunft zu einem grossen «Glaubensfest» mit über 10’000 Besuchern.

Kritische Medienberichte (sowie prominente katholische Theolog:innen) sehen in der Veranstaltung eine problematische Plattform, auf der erzkonservative bis reaktionäre Deutungsmuster für ein bürgerlich-christliches Publikum anschlussfähig gemacht werden.

Auch auf der Münchner «UNUM24»-Konferenz tritt Hartl als Redner auf – neben dem evangelischen Landesbischof Tobias Bilz, dem katholischen Bischof Heinrich Timmerevers sowie dem amerikanischen Megachurch-Pastor Bill Johnson. Besonders letzterer trug durch seine Unterstützung für Donald Trump, umstrittene Heilungspraktiken in seiner Gemeinde und die Ablehnung von Homosexualität zur Wahrnehmung bei, dass diese Lobpreis- und Gebetsveranstaltung in Wahrheit der Verbindung rechtskonservativer christlicher Akteure und der Zirkulation kulturkämpferischer Narrative diente.

Ganz unverhohlen rechtspopulistisch wird es dann bei Initiativen wie den «Christen in der AfD», wo religiöse Überzeugung direkt in eine in Teilen radikalisierte Partei getragen wird – auch diese Gruppierung findet in mehreren Dokumentationen Erwähnung, oft unter Verweis auf den Frankfurter Baptisten-Pastor Tobias Riemenschneider, welcher der Partei zwar nicht angehört, aber lautstark für sie wirbt. Er ist kein eigentlicher Influencer, aber eine prominente fundamentalistische Stimme mit grossen Reichweiten auf Youtube und gut vernetzt mit Jasmin Friesen und Leonard Jäger.

Riemenschneider wettert öffentlich gegen Feminismus, «Transgenderismus», Scheidungsrechte, Abtreibung als «Babymord» und andere grassierende gesellschaftliche «Fehlentwicklungen».

Ein Staat, der diese unterstützt, wird bei ihm zum «von dämonischen Ideologien verführten Tyrannen» – weshalb er sich (nota bene an einer AfD-Veranstaltung im Berliner Reichstagsgebäude) für eine Theonomie im Sinne eines «christlichen Staates» auf biblischer Grundlage ausspricht.

Im Zusammenhang mit der Verurteilung von Homosexualität kommt es auch zum theologischen Schulterschluss mit Olaf Latzel, dem umstrittenen Pastor der unierten evangelischen St. Martini Gemeinde in Bremen: eine Figur, die durch homophobe Aussagen und darauffolgende Strafverfolgung bereits seit Jahren mediale Aufmerksamkeit erregt. Riemenschneider verteidigt Latzels Bezeichnung von CSD-Besucher*innen als «Verbrecher» und dessen Aussage, «gelebte Homosexualität» sei «todeswürdig», und verklärt den wegen Volksverhetzung angeklagten Geistlichen zum Märtyrer.

Dieser kurze Abriss liesse sich erweitern um zahlreiche Figuren aus der kirchlichen und digitalen Öffentlichkeit, die mit den Genannten Konferenzbühnen teilen, in deren Podcasts auftreten oder gegenseitig Social Media Content teilen – ein Geflecht, das sich zu einem problematischen Milieu zusammenzufügen scheint:

In der Summe entsteht der Eindruck eines Resonanzraums, der über Gesinnungsverwandtschaft funktioniert und zunehmend rechtspolitische Motive religiös legitimiert.

3. Differenzieren statt skandalisieren

Viele der neueren Dokumentationen zum christlichen Rechtspopulismus sind aufwendig recherchiert und von echtem Problembewusstsein getragen. Es wäre zu billig, sie als linke Schmierenkampagne gegen rechtschaffene Christinnen abzutun. Und doch bleibt ein Unbehagen.

Manche Beiträge schneiden mit grosser Lust zwischen unterschiedlichsten Schauplätzen hin und her: von Trumpisten in Oklahoma zu Freikirchen in Sachsen, von katholischen Traditionalisten zu charismatischen Erweckungsveranstaltungen, von Schweizer Sonderlingen zu evangelikalen TV-Predigern. Schnell entsteht der Eindruck, das alles sei irgendwie dasselbe.

Als abschreckende Unheilskulisse dienen dabei meist die jüngsten Entwicklungen in den USA, wo v.a. extreme evangelikale Kreise die Abschaffung des Frauenwahlrechts im Namen eines «biblischen» Rollenverständnisses von Mann und Frau, die Ausweisung aller Muslime aus dem Land, die Führung von Kriegen im Namen eines apokalyptischen Endkampfes um Israel oder auch die Aufnahme der 10 Gebote und der 7-Tage-Schöpfung in die Lehrpläne öffentlicher Schulen fordern.

Drohen uns also bald US-amerikanische Verhältnisse?

Das wäre ein Kurzschluss, der durch fehlende Tiefenschärfe und mangelhafte Durchdringung der Phänomene zustande kommt. Nicht jede konservative Christin ist rechtspopulistisch, nicht jeder fundamentalistische Prediger demokratiefeindlich, nicht jede biblizistisch hergeleitete Sexualethik schon auf dem Weg zum Autoritarismus.

Wer alles rechtspopulistisch nennt, sieht am Ende nicht mehr, wo es wirklich gefährlich wird. Differenzierung ist hier keine Verharmlosung, sondern die Bedingung dafür, Gefahren überhaupt präzise benennen zu können – und die vorschnellen Identifikationen nicht zu wiederholen, von denen der rechte Kulturkampf selbst lebt.

Die Begriffe rechtspopulistisch, rechtsradikal, rechtsextrem, faschistisch, nationalistisch und konservativ dürfen nicht wahllos ineinanderlaufen – genausowenig wie die unterschiedlichen Formen der Berührung zwischen Christentum und rechtspopulistischer Politik einfach gleichgesetzt werden sollten.

So gibt es Christ:innen, welche einzelne inhaltliche Anliegen rechter Parteien teilen – etwa in der Migrations- oder Familienpolitik – aber sich selbst parteipolitisch nicht engagieren. Andere gehen strategische Allianzen mit politischen Gruppierungen und Initiativen ein, etwa im Kampf gegen Abtreibung oder die befürchtete Islamisierung Europas. Wieder andere unterstützen rechte oder rechtspopulistische Akteure offen, verbreiten deren Narrative, geben Wahlempfehlungen oder legitimieren politische Figuren unter Berufung auf religiöse Motive.

Umgekehrt können auch politische Bewegungen christliche Wortführer vereinnahmen, bewusst christliche Sprache pflegen und christliche Symbole instrumentalisieren, um religiöse Menschen als Wähler zu gewinnen. Trump ist dafür das grosse Lehrstück.

Man darf das alles problematisch finden – aber man sollte nicht alles gleichsetzen. Eine differenzierte Auseinandersetzung benötigt darum eine doppelte Fähigkeit: Sie muss gefährliche Tendenzen benennen und zugleich gesprächsfähig bleiben. Wer pauschal verurteilt, spiegelt die Logik des Rechtspopulismus. Wer alles abwartend hinnimmt, leugnet die eigene Verantwortung.

Wohlverstanden: Auch wenn einige der genannten Medienbeiträge mit problematischen Verkürzungen arbeiten, katholische und evangelikale, kontinentaleuropäische und US-amerikanische Phänomene allzu schnell übereinanderlegen oder eine alarmistische Rhetorik pflegen: die meisten Reportagen bemühen sich um Differenzierung und verdienen den Vorwurf nicht, sie würden alles gleichsetzen und pauschal als rechtspopulistisch brandmarken.

Ausserdem erschliessen sie Quellen und Phänomene, die Kirche und Theologie bis vor kurzem noch kaum im Blick hatten. Berechtigte Kritik an einzelnen Beiträgen darf darum nicht dazu verleiten, ihren Gegenstand kleinzureden:

4. Reale Verschiebungen im hochreligiösen Milieu

Es ist schwer von der Hand zu weisen, dass in der christlichen Landschaft auch in unseren Breitengraden Verschiebungen stattgefunden haben, die öffentliche Aufmerksamkeit und eingehendere Untersuchung verdienen.

Gerade das evangelikal-pietistische Milieu pflegte lange das Selbstbild der «Stillen im Lande», denen es um persönliche Frömmigkeit, lebendige Gemeinschaft und weltweite Mission ging. Politisch breiter mobilisiert wurde punktuell in Debatten um Schwangerschaftsabbruch, Familien- und Sexualethik sowie gelegentlich bei Fragen der Israelpolitik und Religionsfreiheit.

In den letzten Jahren häufen sich die Indizien dafür, dass zumindest Teile der konservativ-hochreligiösen Christenheit auch im deutschsprachigen Raum in die Dynamik eines Kulturkampfes geraten und politisch stärker aufgeladen werden.

Herkömmliche gesellschaftspolitische Konfliktthemen verbinden sich zu einem übergreifenden Deutungsmuster, das eine pluralistische, liberal-säkulare Ordnung zur Bewährungsprobe christlicher Identität und Werte erklärt.

So werden Feminismus, Genderpolitik oder die Anerkennung queerer Lebensformen zu Symptomen einer «linken Ideologie», die an einer gesellschaftlichen Umerziehung arbeitet und der der Verlust traditioneller Geschlechterrollen und familiärer Bindungen anzulasten ist. Migrations- und Islamkritik verbinden sich mit der grundsätzlichen Sorge um den Verlust des christlichen Abendlandes; hinzu tritt ein tiefes Misstrauen gegenüber politischen Eliten, staatlichen Institutionen und den «gleichgeschalteten Mainstream-Medien», das auch verschwörungstheoretische Erzählungen provoziert, sowie das Verfolgungsnarrativ eines «antichristlichen Zeitgeistes», der christlich-konservative Stimmen systematisch ausgrenze.

Bei vielen der genannten Christfluencer:innen, Pastoren und öffentlichkeitswirksamen christlichen Figuren lassen sich solche Motivlagen und Gegenwartsdiagnosen nachweisen. Vorbereitet und befördert wurden sie u.a. von deutschen Medienpersönlichkeiten wie Peter Hahne, Eva Herman, Gabriele Kuby oder Birgit Kelle, auch wenn diese in den wenigsten der neueren Berichterstattungen Erwähnung finden: als überzeugte Christ:innen stossen sie gerade in hochreligiösen Kreisen auf grosse Resonanz und etablieren das Repertoire kulturkämpferischer Rhetorik, noch bevor es zum digitalen Massenphänomen wird.

Auch die Beobachtung neuer und intensivierter Formen der Vernetzung gehört zu den feststellbaren Veränderungen in jüngerer Zeit.

Gewiss waren evangelikale und pfingstlich-charismatische Bewegungen von je her internationale Phänomene. Konferenzen mit Gastrednern aus aller Welt, Bibelschulen und Missionswerke mit angloamerikanischen Wurzeln und Übersetzungen englischsprachiger Literatur und Lieder prägten diese Milieus auch in Deutschland und der Schweiz schon lange vor dem Internet.

In den letzten Jahren hat sich diese Verflechtung im hochreligiösen Spektrum des hiesigen Christentums jedoch spürbar verstärkt, wie besonders Maria Hinsenkamp in ihren Forschungen nachgewiesen hat. Denominationelle und konfessionelle Grenzen haben weiter an Bedeutung verloren, gemeinsame Frömmigkeitsformen («Worship-Kultur») verbinden evangelikale, pfingstliche wie auch entsprechende evangelische und katholische Kreise – und soziale Medien schaffen eine gemeinsame, kirchen- und länderübergreifende Öffentlichkeit.

Über populäre Podcasts, Instagram-Accounts und YouTube-Kanäle verbreiten sich nicht nur Predigten, Glaubenszeugnisse und Lobpreismusik, sondern auch dahinterliegende, zuweilen kulturkämpferische und rechtspolitische Narrative – gerade aus den USA, die für die westliche Welt noch immer als Hochburg evangelikaler Frömmigkeit und Kulturproduktion gelten dürfen.

Einflussreiche Megachurches, charismatische Leitfiguren und global vernetzte Ministries inspirieren auch hierzulande das Leitbild eines Christentums, das sich gegen einen (vermeintlich) feindseligen Zeitgeist wehrt und verstärkt auf Gesellschaft und Politik einwirkt.

Die investigativen Dokumentationen der letzten Zeit treffen hier einen nachweisbaren Befund. Sie überzeichnen ihn bisweilen. Erfunden haben sie ihn nicht.

Dieser Beitrag eröffnet eine Reihe von Auseinandersetzungen mit dem erstarkenden christlichen Rechtspopulismus und den Dynamiken, die auch im deutschsprachigen Raum und speziell in der Schweiz zu beobachten sind. Der nächste Beitrag widmet sich den theologischen, politischen und kulturellen Faktoren, welche diese Entwicklung begünstigen. Anschliessend geht es um die Frage, wie eine evangelisch-reformierte Theologie und Kirche darauf reagieren kann.

***

Sie machen sich Sorgen um eine Person in Ihrem Umfeld?
Beratung und Unterstützung bieten Relinfo bei problematischen religiösen Gemeinschaften sowie die kantonalen und regionalen Anlaufstellen gegen Radikalisierung.

EKS Blog

VON

Alle Beiträge

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert