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GEKE: Leitungen der Regionalgruppen in Genf

18.09.2025

Am 10. und 11. September 2025 trafen sich die Leitenden der Regionalgruppen der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) zu ihrer jährlichen Konsultation im Centre John Knox in Genf. Gastgeberin war die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS). Sie ist in drei der fünf Regionalgruppen aktiv: in der Conférence des Églises protestantes des pays latins d’Europe (CEPPLE), in der Konferenz der Kirchen am Rhein (KKR) sowie in der Regionalgruppe Südosteuropa.  

Im Fokus standen der Austausch über die Arbeit in den Regionalgruppen nach der Vollversammlung der GEKE in Sibiu im September 2024, die Vernetzung untereinander sowie die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit innerhalb der GEKE. Die Teilnehmenden diskutierten über aktuelle Herausforderungen in ihren jeweiligen kirchlichen Kontexten und über die Rolle der GEKE als Plattform für gemeinsame Anliegen. Der Leiter Aussenbeziehungen der EKS, Pfr. Dr. Martin Hirzel, nutzte die Gelegenheit, um die Beteiligung der EKS an den Regionalgruppen zu stärken.  

Am Abend des 10. September lud die EKS die Teilnehmenden zu einem gemeinsamen Abendessen in der Genfer Altstadt ein. An diesem geselligen Anlass nahmen auch Vertreterinnen und Vertreter des Rates der EKS, der Église protestante de Genève (EPG), des Ökumenischen Instituts Bossey, des Lutherischen Weltbundes (LWB) sowie des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) teil. Die Begegnung bot Raum für informellen Austausch und vertiefte die ökumenische Verbundenheit über die Regionalgruppen hinaus. Im Anschluss an das Treffen blieb ein Teil der Gruppe für eine zusätzliche Begegnung im Ökumenischen Zentrum. Dort fand ein Austausch mit Marianne Ejdersten, Direktorin für Kommunikation beim ÖRK, und Dr. Martin Illert, Programmverantwortlicher für Faith and Order beim ÖRK, statt. Die Teilnehmenden diskutierten mit beiden über aktuelle Entwicklungen in der weltweiten Ökumene und die Rolle der GEKE im internationalen Kontext. 

Der französischsprachige Kontext war bei diesem Treffen besonders präsent – sowohl durch die Gastgeberregion als auch durch die Beteiligung französischer und frankophoner Kirchen. Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern der UEPAL und der EPudF zu aktuellen Herausforderungen in ihren Kontexten sind unter dem Beitrag verlinkt. 

Interviews mit Isabelle Gerber (UEPAL) und Ulrich Rüsen-Weinhold (EPudF): [Link folgt]