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Jahresbericht 2025 – Verbunden handeln

2. Juli 2026

Der Jahresbericht 2025 zeigt exemplarisch, wie die EKS im vergangenen Jahr Verantwortung wahrgenommen, Schutz gestärkt, Beziehungen vertieft und Orientierung in gesellschaftlichen und kirchlichen Fragen gegeben hat. 2025 war ein Jahr, in dem sich zeigte: Kirche wirkt dort besonders stark, wo Menschen, Kompetenzen und Verantwortung miteinander verbunden werden. 

Was trägt, wenn vieles in Bewegung ist

Eine einzelne Schnur reisst leicht. Ein Geflecht trägt. Dieses Bild steht über dem Jahr 2025. Es ist nicht nur eine schöne Metapher, sondern eine Erfahrung: Die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz lebt davon, dass sie nicht aus Einzelaktionen besteht, sondern aus Beziehungen, geteilten Aufgaben und gemeinsam getragener Verantwortung. Gerade in einem Jahr, in dem vieles gleichzeitig in Bewegung war, hat sich diese Form kirchlicher Gemeinschaft bewährt.  

Das wurde bereits in der Leitung der EKS sichtbar. Nach dem gesundheitsbedingten Rücktritt von Ruth Pfister blieb die Arbeit nicht liegen. Dossiers wurden übernommen, Zuständigkeiten neu verteilt, Entscheide gemeinsam getragen. Was nach aussen selbstverständlich wirken mag, ist in Wahrheit Ausdruck einer tragfähigen inneren Kultur: Verantwortung wird nicht bloss verwaltet, sondern miteinander getragen.  

Besonders deutlich wurde diese gemeinsame Verantwortung im Bereich des Schutzes der persönlichen Integrität.

Hier hat die EKS 2025 nicht nur weitergearbeitet, sondern wichtige Grundlagen geschaffen: mit verbindlichen Standards, mit neuen Instrumenten, mit der Einbindung externer Fachstellen und mit weiteren Schritten hin zu einer unabhängigen Aufarbeitung. Wo viele Fäden zusammenkommen, entsteht Schutz – für Betroffene und für die Glaubwürdigkeit der Kirche. 

Dasselbe gilt für das ökumenische und internationale Engagement. Ob in Europa, in der weltweiten Ökumene, an der Armenienkonferenz in Bern oder bei der Tagung zur Religionsfreiheit: Die EKS war 2025 dort präsent, wo Kirche ihre Stimme gemeinsam mit anderen erhebt. Kirchliche Gemeinschaft bewährt sich aber nicht nur in grossen Fragen, sondern auch im sorgfältigen Umgang mit Neuem. Die Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz ist dafür ein gutes Beispiel. Sie zeigt, wie Orientierung dort entsteht, wo Fachwissen, ethische Reflexion und Praxis zusammenkommen. 

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei den unterschiedlichen Einblicken in unsere Tätigkeiten.

Rita Famos, Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz

2025 auf einen Blick  

2025 war ein Jahr mit starken Akzenten. Die EKS verabschiedete neue Grundlagen und Standards zum Schutz der persönlichen Integrität. Die Synode beschloss die Lancierung einer wissenschaftlichen Studie zu sexuellem und spirituellem Missbrauch. Die erste Gesprächssynode eröffnete einen neuen Raum für Zukunftsfragen der Kirche. Das Festival Refine vereinte über 2000 Teilnehmende. Die Weiterbildungsreihe «Diakonie und KI» stiess auf grosses Interesse. In Bern fand eine internationale Konferenz zum armenischen Kulturerbe statt. Die Tagung «Religionsfreiheit im Fokus» setzte ein starkes öffentliches Zeichen. In der Geschäftsstelle arbeiteten Ende 2025 30 Mitarbeitende mit 21.3 Vollzeitäquivalenten.

Schutz und Glaubwürdigkeit  

Der Schutz der persönlichen Integrität war eines der prägenden Themen des Jahres 2025. Die EKS hat hier nicht nur punktuell reagiert, sondern konsequent an Strukturen gearbeitet, die Prävention, Klarheit und Verantwortung stärken. Eine eigens eingesetzte Arbeitsgruppe, zusammengesetzt aus kirchlichen Entscheidungsträger:innen, externen Fachpersonen sowie Vertreter:innen von Betroffenenorganisationen, hat sich vertieft mit den notwendigen Massnahmen befasst. 

Ein entscheidender Schritt war die Fertigstellung der «Grundlagen und Standards zum Schutz der persönlichen Integrität». Nach Konsultation der Mitgliedkirchen und von Fachorganisationen wurde das Dokument von der Sommersynode einstimmig genehmigt und anschliessend veröffentlicht. Damit erhielten die Mitgliedkirchen eine gemeinsame Grundlage für ihre eigenen Schutzkonzepte. In drei Jahren ist ein Bericht zur Umsetzung der Standards vorgesehen. Ebenso wichtig war der Beschluss zur strukturierten Erfassung von Meldungen in den Mitgliedkirchen.

Ab 2026 soll auf dieser Grundlage eine jährliche Übersicht über vergleichbare Ereignisse erstellt werden, die Verletzungen der sexuellen, körperlichen und spirituellen Integrität im kirchlichen Kontext betreffen. 

Damit wird ein Überblick geschaffen, der es ermöglicht, das Ausmass der Thematik sichtbar zu machen, das Leid der Betroffenen anzuerkennen und Präventions- und Interventionsmassnahmen weiterzuentwickeln sowie die Sensibilisierung innerhalb der Kirchen zu stärken. 

Ein weiterer Meilenstein war der Beschluss der Synode, eine wissenschaftliche Studie zum sexuellen und spirituellen Missbrauch im Kontext der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz in Auftrag zu geben. Ziel ist eine unabhängige Aufarbeitung, die sowohl konkrete Erfahrungen als auch strukturelle Risikofaktoren in den Blick nimmt. Damit verbindet die EKS institutionelle Verantwortung mit dem Willen, aus der Vergangenheit zu lernen und künftige Schutzräume glaubwürdiger zu gestalten. Die EKS verfolgt zudem die Entwicklungen auf Ebene des Bundes eng und ist in diesem Zusammenhang in der Begleitgruppe des Forschungsmandats zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in verschiedenen Sozialisationsbereichen vertreten. 

Zu diesem Themenfeld gehört auch die Tagung «Grenzen des Heiligen». Sie brachte Stimmen aus Theologie, Praxis und Präventionsarbeit zusammen und machte sichtbar, dass spiritueller Missbrauch kein Randthema ist, sondern eine ernsthafte Herausforderung für Kirchen und religiöse Gemeinschaften. Ergänzend dazu fanden zwei Vernetzungstreffen statt, die die Fachverantwortlichen der Mitgliedkirchen zusammenführten und dem Austausch von Erfahrungen sowie der Umsetzung der Grundlagen und Standards dienten, unter anderem mit Inputs zum Meldemanagement. Auf der Website der EKS steht zudem vertiefendes Material zu den Grundlagen und Standards sowie zur Thematik des spirituellen Missbrauchs zur Verfügung.

Kirche im Aufbruch  

Die EKS übernimmt Verantwortung in der europäischen Koordination der weltweiten reformierten Kirche. 

Sie braucht Räume, in denen neue Gedanken ausprobiert, Erfahrungen geteilt und Zukunftsfragen offen verhandelt werden können. Ein solcher Raum entstand 2025 mit der ersten Gesprächssynode der EKS in Murten. Sie wurde bewusst als Format ohne unmittelbaren Entscheidungsdruck konzipiert. Im Mittelpunkt standen Zukunftsfragen der Kirche, der Austausch über neue Wege und die Bereitschaft, auch von Exnovation zu sprechen, also vom Loslassen dessen, was nicht mehr trägt.  

Die Gesprächssynode war damit mehr als ein neuer Anlass. Sie war ein Signal: Die EKS will kirchliche Zukunft nicht nur administrativ absichern, sondern gemeinsam erkunden.

Die Verbindung von geistlicher Orientierung, methodischer Offenheit und kollegialem Austausch machte sichtbar, dass in der Kirchengemeinschaft bereits viele Erfahrungen vorhanden sind, auf denen sich aufbauen lässt.  

Ein zweiter Ausdruck dieses Aufbruchs war die stärkere Präsenz junger Menschen und junger kirchlicher Formate. Im März wurde die EKS Mitglied im Verein «Deutschschweizer Jugendkirchentag». Das Festival «Refine» brachte vom 31. Oktober bis 2. November über 2000 Teilnehmende zusammen. Solche Anlässe stehen nicht nur für Reichweite, sondern für eine Kirche, die Begegnung schafft, generationenübergreifend denkt und neue Formen kirchlicher Gemeinschaft ernst nimmt. 

Orientierung in neuen Fragen  

2025 war auch ein Jahr, in dem sich die EKS intensiv mit neuen technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auseinandersetzte. Besonders sichtbar wurde dies beim Thema künstliche Intelligenz. In der Geschäftsstelle beschäftigte sich eine eigene Arbeitsgruppe mit KI als Produktivitäts- und Ethikthema. Dabei ging es nicht nur um Effizienz, etwa in Textproduktion, Übersetzung oder Analyse, sondern auch um Grundfragen: Autorschaft, Datenschutz, Deepfakes und das Verhältnis von Mensch und Technik. Gerade in kirchlichen Kontexten zeigt sich hier, dass technologische Innovation immer auch eine Frage der Verantwortung ist.  

Diese Auseinandersetzung blieb nicht auf die Verwaltung beschränkt. Gemeinsam mit der Stiftung fondia initiierte Diakonie Schweiz die Weiterbildungsreihe «Diakonie und KI – Chancen und Herausforderungen von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz in der Diakonie». Die Reihe vermittelte Grundlagen, zeigte Anwendungsfelder und diskutierte Chancen, Risiken und ethische Fragen mit Blick auf vulnerable Gruppen und soziale Ungleichheiten.

Über 120 Fachpersonen beteiligten sich an den ersten Modulen. Damit wurde deutlich: Die Kirche reagiert auf neue Technologien nicht defensiv, sondern versucht, sie kompetent, kritisch und praxisnah einzuordnen. 

Auch im Bereich Theologie und Ethik setzte die EKS 2025 auf neue Vermittlungsformen. Das Kompetenzzentrum Theologie und Ethik baute seine digitalen Angebote weiter aus, veröffentlichte zahlreiche Blogbeiträge und Rezensionen und entwickelte seine Podcast-Formate weiter. Das deutschsprachige Format «Reflex» wurde neu konzipiert und nach Ostern lanciert. Gemeinsam mit RefLab entstand zudem eine Podcastreihe zu den Grundlagen des christlichen Glaubens. Dahinter steht dieselbe Überzeugung: Orientierung entsteht dort, wo theologische Tiefe verständlich, zugänglich und gegenwartsbezogen vermittelt wird.  

Kirche in Gesellschaft  

Die EKS war 2025 nicht nur nach innen mit Struktur- und Zukunftsfragen beschäftigt. Sie war auch in gesellschaftlichen Debatten sichtbar präsent. Dazu gehörte der direkte Austausch mit politischen Entscheidungsträger:innen  ebenso wie die Mitarbeit an Vernehmlassungen und die Mitgestaltung öffentlicher Veranstaltungen.

Vier Sessionsgespräche auf nationaler Ebene schufen Raum, um gemeinsam mit kirchlichen und kirchennahen Fachpersonen relevante politische Themen zu identifizieren und kirchliche Perspektiven in laufende Debatten einzubringen.  

Mit der Tagung «Religionsfreiheit im Fokus» brachte die EKS gemeinsam mit anderen Kirchen und kirchlichen Organisationen ein menschenrechtliches Thema in den öffentlichen Diskurs. Die Tagung fand in Bern statt und wurde von einer breiten ökumenischen Trägerschaft verantwortet. Mehr als 120 Personen aus Kirchen, Politik und Zivilgesellschaft nahmen teil. Der Anlass knüpfte an die Schweigemärsche von 1975 gegen die Verfolgung von Christinnen und Christen im Ostblock an. Im Zentrum standen die Religionsfreiheit als universelles Menschenrecht sowie deren aktuelle Bedrohungen in verschiedenen Weltregionen. Beiträge aus Politik, Theologie und von direkt Betroffenen verdeutlichten die gesellschaftliche Relevanz dieses Grundrechts und stiessen auch über kirchliche Kreise hinaus auf Resonanz. 

Auch im Bereich Migration und Asyl blieb die EKS präsent. Die Seelsorge in Bundesasylzentren wurde weiter begleitet und weiterentwickelt, nationale Treffen der Seelsorgenden boten Raum für Erfahrungsaustausch und fachliche Vertiefung. Zugleich pflegte die EKS ihre Kontakte im migrationspolitischen Umfeld, etwa in Fachgruppen, Kommissionen und Netzwerken. Besonders wichtig bleibt dabei die Verbindung von theologischer Orientierung, praktischer Unterstützung und menschenrechtlicher Aufmerksamkeit. Kirche tritt hier nicht abstrakt auf, sondern an der Seite von Menschen in verletzlichen Lebenslagen.  

Kirche in Beziehung  

Die Evangelisch‑reformierte Kirche Schweiz ist ökumenisch und international in vielfältigen, gewachsenen Beziehungen engagiert. Diese prägen ihre Arbeit in der Schweiz ebenso wie in Europa und in der weltweiten Kirchengemeinschaft. 

Ein Schwerpunkt lag 2025 auf der internationalen Konferenz zum Schutz des armenischen religiösen und kulturellen Erbes in Bergkarabach, welche die EKS gemeinsam mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen in Bern durchführte. Die Konferenz brachte Kirchen, Fachpersonen sowie Vertretende aus Zivilgesellschaft und Politik zusammen und widmete sich der Zerstörung armenischer religiöser und kultureller Stätten, der Verletzung der Religionsfreiheit sowie der Frage internationaler Schutz und Verantwortungspflichten. Die Tagung fand auch ausserhalb kirchlicher Kreise ein deutliches Echo. 

Ebenfalls in der Schweiz fand die ökumenische Vesper zum 1700.Jahrestag des Konzils von Nizäa statt, die der geistlichen Verbundenheit der Kirchen Ausdruck gab. Der von einer breiten Trägerschaft unter dem Dach der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK) vorbereitete Gottesdienst im Berner Münster wurde von rund 400 Personen besucht. 

Die 27.Generalversammlung der Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WGRK) in Chiang Mai (Thailand) brachte Teilnehmende aus über 100 Ländern zusammen. Die EKS war mit einer Delegation vertreten; mit der Wahl des Leiters Aussenbeziehungen der EKS zum Vizepräsidenten der Region Europa ist sie künftig auch in die regionale Arbeit der WGRK stärker eingebunden. 

Daneben blieben auch die bilateralen Beziehungen mit Partnerkirchen ein wichtiger Bestandteil der Arbeit. Gegenseitige Besuche, Gespräche und gemeinsame Beratungen – etwa mit Kirchen in Europa, im Nahen Osten und in Lateinamerika – dienten dem kontinuierlichen Austausch und dem Lernen aus unterschiedlichen kirchlichen Erfahrungen. 

 

 

Ein weiterer Bestandteil dieser Beziehungen ist das Engagement der EKS für den ökumenischen Nachwuchs. 2025 unterstützte die EKS die Teilnahme von zwei Personen am Global Ecumenical Theological Institute (GETI) im Zusammenhang mit der Weltkonferenz von Faith and Order in Ägypten sowie zwei Teilnehmende am GEKEProgramm Young Theologians. Zudem wurde erneut ein BosseyStipendium vergeben. 

Bericht aus dem Rat  

Der Rat der EKS hat 2025 Verantwortung übernommen und strategische Prioritäten gesetzt. Nach dem Rücktritt von Ruth Pfister wählte die Synode Sandro Bugmann im Juni in den Rat. Mit seinem Eintritt wurde das Ressort Finanzen und Solidarität eingerichtet.  

Drei Schwerpunkte prägten die Ratsarbeit besonders. Erstens: der Bereich Schutz der persönlichen Integrität, in dem grosse Fortschritte erzielt und breite öffentliche Anerkennung erreicht wurden. Zweitens: der fristgerechte Abschluss mehrerer Handlungsfelder, darunter «Bewahrung der Schöpfung», «Bildung und Berufe», «Kommunikation» sowie «Missionsorganisationen und Hilfswerk». Drittens: die Einsetzung des neuen Handlungsfeldes «Leistungsprofil EKS», mit dem der Rat auf den raschen Wandel der reformierten Kirchen in der Schweiz reagierte.  

Zugleich pflegte der Rat den direkten Austausch mit den Mitgliedkirchen.

Die Besuche bei Synodal- und Kirchenräten machten deutlich, wie wichtig Begegnungen, gegenseitige Wahrnehmung und die gemeinsame Klärung von Erwartungen für die Kirchengemeinschaft sind.

Der Rat führte damit nicht nur Geschäfte, sondern arbeitete auch an den Beziehungen, die kirchliche Zusammenarbeit tragen.  

Bericht aus der Geschäftsstelle  

Die Geschäftsstelle der EKS hat 2025 bereichsübergreifend gearbeitet und ihre organisatorische Stabilität weiter gestärkt. Ende Jahr arbeiteten 30 Mitarbeitende in der Geschäftsstelle, verteilt auf 21.3 Vollzeitäquivalente.  

Die seit 2023 eingerichtete Geschäftsleitung bewährte sich weiterhin. Sie koordinierte die Jahresplanung, verantwortete bereichsübergreifende Projekte und sorgte für einen besseren Informationsaustausch innerhalb der Organisation. Gerade in einem Jahr mit vielfältigen Themen und parallelen Entwicklungen erwies sich diese Form der Leitung als tragfähig.  

Ein wichtiger Schwerpunkt lag auf der Digitalisierung interner Prozesse. In Zusammenarbeit mit Bullinger Software Systems wurde die Einführung der neuen Buchhaltungssoftware Abacus vorbereitet.

Mehrere Module konnten bereits parametrisiert werden, die Mitarbeitenden wurden in neue Abläufe eingeführt, und das System war bis Dezember bereit für den Produktivstart Anfang 2026. Gleichzeitig wurde das Projekt «Full-Cloud» vorbereitet, um die IT-Infrastruktur zentraler, effizienter und zukunftsfähiger zu organisieren. Auch Gespräche zur künftigen digitalen Archivierung wurden aufgenommen. 

So zeigt sich auch in der Geschäftsstelle: Zukunftsfähigkeit entsteht nicht von selbst. Sie braucht Lernbereitschaft, verlässliche Prozesse und die Fähigkeit, technologische Entwicklungen mit organisatorischer Klarheit zu verbinden. 

Jahresrechnung 2025 

Die Jahresrechnung 2025 ergänzen diesen Jahresbericht um die finanzielle Perspektive. Sie zeigen, auf welcher Grundlage die EKS ihre Aufgaben wahrnimmt und wie Mittel eingesetzt werden, um kirchliche Arbeit, Kooperationen und Entwicklungsprozesse verlässlich zu tragen.