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Die jüngste Eskalation der Gewalt im Nahen Osten hat zu massiven Vertreibungen geführt, insbesondere im Libanon, wo Hunderttausende Menschen ihre Häuser verlassen mussten, um sich vor Angriffen in Sicherheit zu bringen. HEKS weitet angesichts der dramatischen Lage die Nothilfe aus und unterstützt über die langjährige Partnerorganisation Association Najdeh besonders betroffene Haushalte im Südlibanon mit flexibler Bargeldhilfe.
Zusätzlich sind drei Projekte im Rahmen der kirchlichen Zusammenarbeit (KiZA) von HEKS direkt auf die aktuelle Notlage ausgerichtet: In Nordostsyrien unterstützt das Projekt 672.053 vertriebene kurdische Familien mit winterfesten Materialien, Lebensmitteln, warmen Mahlzeiten und Hygieneartikeln. In Aleppo fördert das Projekt 672.047 der Armenisch‑Protestantischen Kirche in Syrien die ganzheitliche Gesundheitsversorgung von Kindern, Jugendlichen und Familien durch psychosoziale Programme, eine verstärkte Klinikarbeit und Lebensmittelhilfe. In Beirut hilft das Projekt 660.359 der Armenisch‑Protestantischen Kirche im Libanon intern vertriebenen Familien, die in privaten Unterkünften leben, mit Lebensmitteln und grundlegenden Gütern.
Kirchgemeinden und Einzelpersonen sind eingeladen, diese Nothilfe und die KiZA-Projekte von HEKS mit Spenden zu stärken; für Zweckbindungen können die jeweiligen Projektnummern verwendet werden.
Auch DM ruft mit einem dringenden Appell dazu auf, die Partnerkirchen im Libanon und in Syrien in ihrer humanitären Arbeit zu unterstützen.